Reutlingen – Symbiose aus Natur, Kultur und Architektur2018-01-21T22:45:15+00:00

Project Description

Reutlingen – Symbiose aus Natur, Kultur und Architektur

Als gebürtiger Reutlinger fühle ich mich rundum wohl in meiner Heimatstadt und ihrer schwäbischen Umgebung. Für mich ist diese kleine Großstadt eine wundervolle Symbiose aus Natur, Kultur und Architektur. Mit ausgedehnten Spaziergängen entlang von zwei Stadtachsen, die sich in der Innenstadt kreuzen, lassen sich die meisten Qualitäten und Vieles mehr erleben und erlaufen.

Beginnen Sie auf unserem Hausberg Achalm mit einem spektakulären Überblick von Stuttgart bis zur Schwäbischen Alb und vom Schwarzwald über Tübingen bis weit über Metzingen hinaus. Innerstädtisches Grün erleben Sie dann beim Abstieg und der Durchquerung der Stadt von Osten nach Westen – die Stationen sind der Stadtgarten, die Planie, der intime Garten des Heimatmuseums, der Volkspark, schließlich das Naherholungsgebiet Markwasen, der Georgenberg und das Hofgut Alteburg.

Ein Rundgang durch die Innenstadt steht unter dem Motto „Architektur – von der Vergangenheit bis in die Gegenwart!“ Vor 770 Jahren wurde mit dem Bau der Marienkirche begonnen, heute ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Auch unser Rathaus aus den 1960iger Jahren steht als „Youngtimer“ schon unter Denkmalschutz: ein qualitätvolles Kind seiner Zeit! Bei der neuen Stadthalle freue ich mich darauf, bis der Kubus eines Tages plangemäß vom dichten Blätterdach des Bürgerparks umgeben ist…

Kultur pur entlang der zweiten Achse, dem Ufer des Flüsschens Echaz von Norden nach Süden: Ausgangspunkt ist das soziokulturelle Zentrum „franz.K“, es folgen flussaufwärts die „Stiftung für Konkrete Kunst“, der Kunstverein, die Städtische Galerie und klar, die Stadthalle – dann das neue Theater „Die Tonne“, das Kunstmuseum Spendhaus und das Heimatmuseum, schließlich die Volkshochschule, das Programmkino „Kamino“ und am ehemaligen Arbachbad die „Zelle“.

„Stadtwandern“ ist eine der besten Möglichkeiten, Orte kennenzulernen und sich zu orientieren. Probieren Sie es doch einfach zunächst einmal in unserer Kernstadt – es lohnt sich!

Wolfgang Riehle